Eichstätter Kurier, der 29.09.2008
Rokoko-Stuck in Bewegung, Oscar Wildes Märchen in getanzter Form

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Süddeutsche Zeitung, der 25. September 2006
Großstadtneurosen – Tokyo in der Black Box

Katrin Schafitel und die in klassischem Ballett ausgebildete Japanerin Sayuri Tronsberg noch den geschmeidigen Schrittfluss der Kabuki-Tänzerin Eiko Hayashi im blutroten Kimono zu verinnerlichen (…). So verläuft sich der Abend in einem zwischen Kabuki-Zitaten und postmoderner Stadtneurotik schlingerndem Trip (…). Silvia Stammen

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Münchner Merkur, der 23. September 2006
Ost-West-Kontraste – Tanztheater Tokyo  in der Black Box

Eiko Hayashi, lange schwarze Haare über feuerrotem Gewand, übersetzt diese einschmeichelnde Unterwürfigkeit wunderschön mit den stilisierten Tanzgesten des Kabuki-Theaters. Ein Glück für die Choreographin, (die) Bühnenpräsenz dieser professionellen Kabuki-Tänzerin (zu haben).(…) Mauve Gradinger

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Mainichi Shimbun (japanische Tageszeitung), der 2. April 2003
Fuji-Musume (Glyzinien Mädchen), getanzt in Wien
Hitomoyou (Arabesques)

(…) Jedoch glaubt die Künstlerin, dass die Eleganz des japanischen Tanzes und der Schrei der Seele als Ventil der unterdrückten Trauer auch in der westlichen Kultur ihr Pendant finden können. (…) . Eiko Hayashi-Kopitz (entwickelte) die Idee, den japanischen Tanz mit europäischer Musik zu verbinden („Crossover“). (…) Eiko Hayashi-Kopitz (…) möchte weiter versuchen, mehrere Möglichkeiten der japanischen Ästhetik mit der klassischen, europäischen Musik auszudrücken und das Potenzial der Schnittstelle der japanischen und der europäischen Kultur zu finden. Satoshi Fukui