Eiko Hayashi wurde in Fukuoka, Japan, geboren und ist in Tokio aufgewachsen. Im Alter von sechs Jahren begann sie ihre Tanzausbildung von Nihon Buyo (Kabuki-Tanz) in der Azuma-Ryu (Azuma-Schule) und erreichte mit 18 Jahren den Meister-Rang. Bei dieser Gelegenheit wurde ihr auch ihr Künstlername Shizuka Azuma verliehen. In Tokio absolvierte sie zahlreiche Bühnenauftritte als Mitglied ihrer renommierten Tanzgesellschaft.
Während ihres Studiums der Germanistik und Romanistik an der Universität Konstanz (1992 – 1999) begann Eiko Hayashi auch in Europa den japanischen Tanz zu präsentieren. In dieser Zeit wurde die Idee geboren, sowohl den traditionellen japanischen Kabuki-Tanz in Europa darzustellen als auch eine Synthese des japanischen Tanzes mit europäischer Musik zu kreieren. Die Künstlerin kehrt aber immer wieder zu ihrer künstlerischen Wurzel des traditionellen japanischen Tanzes von Kabuki zurück.

Gastspiele (u. a.) :

November 2013: Japan Klassik: „West-östliche Sehnsüchte“ (präsentiert von Kawazu Trading), Zusammenarbeit mit Cello bei Suite II für Violoncello Solo BWV 1008 von J. S. Bach, mit Klavier bei Haru no Umi (Meer im Frühling) von M. Miyagi und Litany von T. Takemitsu sowie mit Klavier und Cello bei Chidori no kyoku (Lied der Regenpfeifer) von Yoshizawa Kengyo (19.Jh) und dem katalonischen Volkslied-dem Gesang der Vögel nach Pablo Casals.

März 2013: Quinze jours au Japon, Haguenau, France, Sagi musume (weißes Reicher -Mädchen), Hagoromo-Densetsu (Legende der Himmelsfrau), Begleitung von Shamisen, Gitarre und Trommel.

Januar 2013: Musume Dojoji im Völkerkunde-Museum in München, Neujahrsfest der Deutsch-Japanischen Gesellschaft.

September 2012: Mikomignon, Dialog im Zwischenräume (Zusammenarbeit mit Nihon Buyo-Kabuki Tanz, zeitgenössischem Tanz, Monologen und Klang des Klaviers), Eine Kammerinszenierung von Ludger Lamers, gefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat, Fonds Darstellende Künste und Bayerischer Landesverband für Zeitgenössische Tanz.

April 2012: Ausstellung «L'éventail japonais» (Japanische Fächer) in der Bibliothek Fonderie de Mulhouse (Mülhausen), Kane no Misaki (Landzunge der Glocke), Fuji Ondo (Lied der Glyzinen) etc. begleitet von Koto, Shamisen und Gesang .

Mai 2011: Scène Watteau, Kane no misaki (Landzunge der Glocke) etc. NOGENT SUR MARNE /Paris , Frankreich.

November 2010: Festival in Sarzeau (Espace culturel l’Hermine) in Frankreich. Kane no misaki (Landzunge der Glocke), Fuji Ondo (Lied der Glyzinen), Midare (gebrochener Rhythmus) etc. begleitet von Koto, Shamisen und Gesang.

Dezember 2009: Botschaft von Japan in Deutschland, Berlin, Genji Monogatari, Zusammenarbeit mit japanischem Tanz und neo-klassischem Ballett.

Oktober 2009 : Festival – Ohayo Japan! 2009 - Wunder (unplugged), Theater
Spinnwerk, Leipzig. Kane no Misaki, Sagi Musume.

November 2008 : Saal des « Musée national des arts asiatiques – Guimet », Paris, Frankreich. Vier Stücke von Nihon-Buyo : Kane no misaki (Landzunge der Glocke), Fuji ondo (das Lied der Glyzinien), Midare (gebrochener Rhythmus) und Yugao (la Belle du soir) mit der musikalischen Begleitung der japanischen Instrumenten von Koto und Shamisen und Gesang.

Oktober 2008 : Kulturfestival Hortus Wander Wunder Kammer, Spiegelsaal der Residenz, Eichstätt/München. Die Nachtigall und die Rose (Kreation von Eiko Hayashi, basiert auf dem gleichnamigen Märchen von Oscar Wilde). Zusammenarbeit mit Nihon Buyo und klassischem Ballett.

September 2008 : Botschaft von Japan in Deutschland, Berlin. Anlässlich der Erscheinung des japanischen Romans Hoyo Kazoku, Veranstalung mit Vorlesung und Tanz. Midare (Koto Musik aus dem 17. Jh) und Chaconne Nr. 9 von P. Amrod.

September 2008 : Tipi - Das Zelt am Kanzleramt in Berlin, Haru no umi (Meer im Frühling).

Oktober 2007 : Botschaft von Japan in Deutschland, Berlin. Japanischer Tanzabend. Fuji ondo (das Lied der Glyzinen), Haru no umi (Meer im Frühling), Partita 2 von J. S. Bach, etc. begleitet vom Klavier.

November 2007 : Tenri-Kulturwerkstatt, Köln, Japanischer Tanzabend. Kane no misaki (Landzunge der Glocke), etc.

März 2007 : Gasteig, München. Sagi musume (Weißes Reiher–Mädchen) und die Nachtigall und die Rose (Kreation von Eiko Hayashi, basiert auf dem gleichnamigen Märchen von Oscar Wilde). Zusammenarbeit mit Nihon Buyo und klassischem Ballett.

September 2006 : Gasteig, München. Tokyo, zeitgenössischer Tanztheater, Zusammenarbeit mit zeitgenössischem Tanz, Buto und Nihon-Buyo.

September 2006 : Japanisch-deutsches Zentrum, Berlin. Sagi musume (Weißes Reiher– Mädchen), Mille Regretz von Josquin Desprez- arrangiert von Luys de Narvaez für vihuela (spanische Gitarre) etc.

August 2005 : Barock Schloss Heiligenkreuz, Österreich. Kaleidoskop: mit den Barock Musikstücken, begleitet von Cembalo.

September 2005 : Stadthalle Germaring/München. Sagi musume (Weißes Reiher-Mädchen) etc.

Juli 2005 : Japan Festival im Englischgarten, München. Haru no umi (Meer im Frühling) etc.

2003 et 2006 : Festival Bertin-Poirée, Paris. Crossover: japanischer Tanz und europäischer Musik. Barock Musikstücke wie Partita 2 von J. S. Bach, Fuji musume (Glyzinen Mädchen) etc.

2003 : Salvator Saal, Wien (Österreich). Crossover : japanischer Tanz und europäischer Musik. Barock Musikstücke wie Partita 2 von J. S. Bach, Bartók, etc. Begleitet von Cembalo.

Workshops:

21-25 November 2014 (geplant): Kabuki Dance Training with Eiko Hayashi, veranstaltet von Asian Performing Arts UK in London.

Seit 2006: Klassischer Japanischer Tanz in der Münchner Volkshochschule.

Oktober 2009: Klassischer Japanischer Tanz in Leipzig.

November 2008: Klassischer Japanischer Tanz in Berlin.

November 2007: Sakura Sakura (Kirschblühte) in Tenri-Kulturwerkstatt, Köln.

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